Maternità

Kinder und Kälte: Warum sollte man sie draußen ausruhen und spielen lassen12 minuti

bambini giocano all'aperto in inverno
Artikel von Dott. Koala

Italienische Mütter haben den Schutzinstinkt in ihrer DNA: Aus diesem Grund überlegen sie zweimal, bevor sie ihre Kinder in die Kälte lassen. Die Befürchtung ist, dass sie krank werden, aber in Wirklichkeit hat die Gewohnheit die Kinder im Freien ruhen und spielen zu lassen – Neugeborene eingeschlossen – diverse positive Folgen!

Nicht umsonst, ist in den skandinavischen Ländern das „Nickerchen in der Kälte“ eine echte Angewohnheit: Die Babys werden in ihren Kinderwagen nach draußen gebracht und bleiben dort für ihr Mittagsnickerchen. Mütter aus anderen Ländern können darüber staunen, aber die Kinder in der Kälte schlafen zu lassen, hat seinen guten Grund. In der Tat mehr als einer. Es ist ein Brauch, der in Finnland in den 20er Jahren geboren wurde, dank eines Kinderarztes, der die gesundheitlichen Vorteile für die Neugeborenen verstanden hat.

Man kann mit den Kindern an die Kälte – man sollte sogar: In diesem Artikel möchten wir Ihnen das Wieso erklären und auch das Wie, um sie vor Witterungen zu schützen……… in einer Art, damit sie die Vorteile der frischen Winterluft geniessen können!

Wieso es gut ist, die Kinder bei Kälte rauszulassen

Wenn wir an die Winterkälte denken, fällt uns vielleicht zuerst das angenehme Gefühl ein, unter einer Bettdecke Zuflucht zu suchen. In der Realität können jedoch die niedrigen Temperaturen und das Winterklima wichtige Verbündete sein, sogar für Säuglinge und sehr kleine Kinder.

Hier sind alle Gründe, warum die ganze Familie mit einem Lächeln unter der Bettdecke hervorkommen sollte……vor allem die Kleinsten!

1. Die Luftqualität

Den ganzen Tag über in der Wärme im Geschlossenen zu sein, ist für Kinder nicht gut. Die Fenster aus Angst vor der Kälte nicht zu öffnen macht die Luft stickig und durch die Heizung wird sie trocken. Ganz zu schweigen von der Geschwindigkeit, mit der sich Keime und Bakterien an solchen Orten vermehren – denken Sie auch an die Kinderkrippe und den Kindergarten – oder an das Vorhandensein von Milben, die allergische Anfälle auslösen können.

Kinder in die Kälte zu lassen, führt dazu, dass sie weniger krank werden: Sie atmen reine Luft ein und ihr Immunsystem wird gestärkt, also das Gegenteil was Sie denken. Ein Vorteil, über den alle Mütter glücklich wären!

2. Das Licht

Der Winter ist keine besonders helle Zeit: Deshalb ist es umso wichtiger, Kinder bei jeder Gelegenheit dem Sonnenlicht auszusetzen. Wenn Sie mit den Kindern in der Hauptzeit des Tages rausgehen, wird sichergestellt, dass das Licht Vitamin D umsetzt. Dadurch kann der Körper das für die Entwicklung und Stärkung von Knochen und Zähnen wichtige Kalzium besser aufnehmen.

3. Die Reize

Spielen im Freien oder einfach einen Spaziergang im Tragetuch oder im Kinderwagen, damit Ihr Kind seine Lieblingsbeschäftigung genießen kann: Erkundung!

Die Welt, die es erleben wird, steckt voller Reize: Gerüche, Farben, Klänge, Lichter … ganz zu schweigen von dem Gefühl frischer Luft auf der Haut. Was Sie im Winter ausprobieren können, unterscheidet sich von dem, was Sie in anderen Jahreszeiten finden würden: Warum auf wichtige Entdeckungen verzichten?

4. Entspannung

Vielleicht haben Sie schon bemerkt: In der Regel entspannen sich selbst die lebhaftesten Neugeborenen bei Spaziergängen, ob mit dem Kinderwagen oder dem Tragetuch. Es macht keinen Sinn, diese angenehme Angewohnheit auf die warme Jahreszeit zu beschränken: Wenn Sie mit den Kindern an die Kälte gehen, beruhigen Sie sie und sorgen dafür, dass ihre Nickerchen ausgeruhter sind.

Einige in Finnland durchgeführten wissenschaftlichen Studien haben dies gezeigt: Kinder im Freien schlafen länger – zusätzlich lernen sie die eigenständige Steuerung des Einschlafens und Aufwachens, das den Eltern viel Stress abnimmt. Was ist die ideale Temperatur für das Nickerchen im Freien? Bleib stark: 5 Grad unter Null!

Wenn Sie Babys und Kinder bei Kälte rauslassen, sollten Sie Vorsichtsmaßnahmen treffen, damit das Erlebnis optimal ist. Wir versichern Ihnen, dass nach dem Lesen unserer Ratschläge Ihre möglichen Sorgen verschwinden werden…

Kinder und Kälte: Wie verhält man sich?

Die Regeln, die zu befolgen sind, sind wenige und einfach – und ermöglichen Ihrem Kind und Ihnen, die Vorteile des Winters aus erster Hand zu erfahren. Wir wetten, dass Sie viele von ihnen schon befolgen, wenn auch vielleicht unbewusst!

• Bringen Sie es zu den wärmsten und hellsten Tageszeiten zum spazieren oder spielen nach draussen, also am späten Vormittag oder am frühen Nachmittag.

Ziehen Sie Ihr Kleines so an, wie Sie sich angezogen haben: Kinder, die sich in der Kälte befinden, müssen im „Zwiebelprinzip“ angezogen sein, aus diversen Schichten, um sie ausziehen zu können, wenn sie sich drinnen aufhalten. Ziehen Sie Mäntelchen, Fusssack oder Decke nur dann an, wenn es Zeit ist, rauszugehen – nicht im Voraus, damit es nicht schwitzt. Wenn es sehr kalt ist und Sie sich Sorgen um die Körpertemperatur machen, berühren Sie gelegentlich die Füße: Wenn sie warm sind, ist alles in Ordnung!

• Denken Sie daran, dass es immer eine Kappe, Handschuhe und Schuhe trägt: Die Extremitäten sind die Körperteile, die bei Neugeborenen mehr Wärme abgeben.

Gehen Sie beruhigt auch bei Regen oder Schnee nach draussen, schützen Sie den Kinderwagen mit dem entsprechenden Verdeck. Die einzige Witterung die zu meiden ist, ist starker Wind, da es zu Ohreninfektionen oder Infektionen durch herumwirbelnden Staub kommen kann.

• Gehen Sie natürlich nicht raus, wenn es Ihrem Kind nicht gut geht – um seinen Gesundheitszustand nicht zu verschlechtern.

• Um sich vor Witterungseinflüssen zu schützen, bringen Sie das durchsichtige Verdeck am Kinderwagen oder am Buggy an, wobei das Licht und die frische Temperatur durchgelassen werden müssen.

• Wenn Ihr Kleines eine sehr empfindliche Haut hat, schützen Sie das Gesicht mit einer speziellen Feuchtigkeitscreme, bevor Sie an die Kälte gehen.

• Damit ihr Kleines während den Winterspaziergängen warm und entspannt ist, können Sie sich für ein Tragetuch für Neugeborene entscheiden: so kombinieren Sie die Vorteile dieses Tuches mit denen der frischen Luft!

Wir wissen, dass die Idee, mit Kinder an die Kälte zu gehen den Eltern komisch vorkommt, da sie es nicht gewohnt sind… Aber wir hoffen, dass Sie Ihre Meinung nach diesem Artikel geändert haben: das Wohlbefinden Ihres Kindes wird davon profitieren – und dadurch auch Ihres!

Artikel von Dott. Koala

Le mamme italiane hanno l’istinto di protezione inciso nel DNA: per questo, prima di far uscire i loro bambini al freddo ci pensano due volte. La paura che si ammalino di solito ha la meglio, ma in realtà l’abitudine di far riposare e giocare all’aperto i bimbi – neonati compresi – ha diverse conseguenze positive!

Non per niente, nei paesi scandinavi quella della “nanna sotto zero” è una vera e propria abitudine: i neonati vengono portati all’aperto, nelle loro carrozzine, e lì vengono lasciati per il loro pisolino quotidiano. Le mamme di altri paesi possono rimanere a bocca aperta, ma far dormire i bimbi al freddo ha un suo perché. Anzi, più di uno. Si tratta infatti di un’usanza nata in Finlandia negli anni 20 grazie a un pediatra, che ne ha compreso i vantaggi per la salute dei neonati.

Uscire coi bambini al freddo quindi si può – anzi, si deve: in questo articolo vogliamo spiegarti il perché e anche come farlo tenendoli al sicuro dalle intemperie… facendo in modo, però, che godano dei vantaggi dell’aria frizzantina dell’inverno!

Perché è bene far uscire i bambini col freddo

Quando pensiamo al freddo dell’inverno, forse la prima cosa che ci viene in mente è la piacevole sensazione di rifugiarsi sotto un piumone. In realtà, però, le temperature basse e il clima invernale possono rivelarsi importanti alleati, anche per neonati e bimbi molto piccoli.

Ecco tutte le ragioni per cui la famiglia intera dovrebbe uscire dal piumone col sorriso… cuccioli in primis!

1. La qualità dell’aria

Restare tutto il giorno al caldo, in ambienti chiusi, non fa affatto bene ai bambini. Non aprire le finestre per paura del freddo fa diventare l’aria viziata, mentre il riscaldamento acceso la rende secca. Per non parlare della velocità con cui prolificano germi e batteri in luoghi del genere – pensa anche al nido e alla scuola materna – o della presenza degli acari che possono causare attacchi allergici.

Far uscire i bambini al freddo li porta ad ammalarsi meno: respirano aria pura e il loro sistema immunitario si rinforza, al contrario di quello che si potrebbe pensare. Un vantaggio di cui tutte le mamme sarebbero felici!

2. La luce

L’inverno è un periodo poco luminoso: per questo è ancora più importante esporre i piccoli alla luce del sole ogni volta che capita l’occasione. Uscire coi bimbi nelle ore centrali della giornata farà sì che la luce possa mettere in funzione la loro vitamina D. Questo a sua volta permette all’organismo di assimilare meglio il calcio, indispensabile per lo sviluppo e l’irrobustimento di ossa e denti.

3. Gli stimoli

Giocare all’aperto, o anche solo fare una passeggiata in fascia o in carrozzina, permetterà al tuo bambino di godersi la sua attività preferita: l’esplorazione!

Il mondo di cui farà esperienza è pieno di stimoli: odori, colori, suoni, luci… per non parlare della sensazione dell’aria fresca sulla pelle. Quello che potrà provare in inverno è diverso da ciò che troverebbe nelle altre stagioni: perché privarlo di una parte importante di scoperte?

4. Il relax

Forse te ne sei già accorta: tendenzialmente, anche il più vivace dei neonati si rilassa durante le passeggiate, che siano in carrozzina o in fascia. Non avrebbe senso limitare questa piacevole abitudine alla stagione calda: uscire coi bambini al freddo li tranquillizza e fa sì che i loro pisolini siano più riposanti.

Alcuni studi scientifici svolti in Finlandia l’hanno proprio dimostrato: i bambini, all’aperto, dormono più a lungo – oltre ad imparare ad autogestirsi nell’addormentamento e nel risveglio, cosa che toglie parecchio stress dalle spalle dei genitori. La temperatura ideale per i riposini fuori porta? Tieniti forte: 5 gradi sotto zero!

Ovviamente, quando si fanno uscire neonati e bambini col freddo, è bene usare delle precauzioni perché l’esperienza sia ottimale. Ti assicuriamo che dopo aver letto i nostri consigli le tue possibili preoccupazioni svaniranno…

Bambini e freddo: come comportarsi?

Le regole da seguire sono poche e semplici – e permetteranno sia al tuo bimbo che a te di sperimentare in prima persona i benefici dell’inverno. Scommettiamo che molte le segui già, anche se forse in modo inconsapevole!

• Portalo a passeggiare o a giocare all’aperto negli orari più caldi e luminosi della giornata, quindi in tarda mattinata o nel primo pomeriggio.

Vestilo come sei vestita tu: i bambini al freddo devono essere coperti “a cipolla”, con diversi strati da poter eventualmente togliere se si passa del tempo al chiuso. Mettigli cappotto, sacco per neonati o copertina solo quando è il momento di uscire – non in anticipo, per non farlo sudare. Se fa molto freddo e sei preoccupata per la sua temperatura corporea, ogni tanto toccagli i piedini: se sono caldi, è tutto a posto!

• Ricordati di usare sempre cappellino, guanti e scarpine: le estremità sono le parti del corpo che disperdono più calore in un neonato.

Esci tranquillamente anche se piove o nevica, proteggendo il passeggino con l’apposita cerata. L’unica condizione atmosferica da evitare è il vento forte, perché potrebbe provocare otiti o infezioni causate dalla polvere sollevata.

• Chiaramente, non uscire se il tuo bimbo non sta bene – per non peggiorare la sua condizione di salute.

• Metti la cerata trasparente sulla carrozzina o sul passeggino, per proteggere dalle intemperie lasciando però passare la luce e la temperatura frizzantina.

• Se il tuo cucciolo ha la pelle molto delicata, prima di uscire al freddo proteggigli il viso con una crema idratante apposita.

• Per essere certa che stia caldo e rilassato durante le vostre passeggiate invernali, puoi decidere di portare il tuo bimbo in una fascia per neonati: unirai i benefici di questo strumento a quelli dell’aria frizzante!

Sappiamo che l’idea di portare fuori i bambini col freddo può far storcere il naso ai genitori che non sono abituati a farlo… ma speriamo di averti fatto cambiare idea con questo articolo: il benessere del tuo piccolo ne beneficerà – e anche il tuo di conseguenza!

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